Tag 168-200: Easter break / 3. Term

Liebes Tagebuch… äää… liebe Blog-Leser,

viel zu lange habe ich es nicht mehr geschafft über aktuelle Geschehnisse zu informieren. Heute soll es wieder einmal soweit sein; es gibt nämlich einiges zu berichten aus den vergangen Wochen.

Seit mehr als 200 Tagen weile ich jetzt (mehr oder weniger) permanent auf der Insel und so langsam empfinde ich das „englische Wetter“ als wahre Herausforderung. Weniger kleidungstechnisch als vielmehr psychisch. In den Osterferien haben Katharina und ich uns aufgemacht zu einer 5-tägigen Wales-Rundfahrt – das war großartig! Mit verhältnismäßig gutem Wetter und einem Mietwagen waren wir bestens ausgestattet um die Reise in das „Land der Schafe“ (wie die Engländer sagen) anzutreten.

Nachdem wir meine Mutter, die sich mein Abschluss-Recital angehört hat, zum Bahnhof nach London gefahren hatten und verabschiedet hatten, konnten wir natürlich nicht der touristischen Sensation „STONEHENGE“ widerstehen.

 

 

Stonehenge ist tatsächlich überhaupt nicht sehenswert – aber wohl einer der Orte, an denen man einmal in seinem Leben (das reicht völlig aus) gewesen sein muss!

Die Reise führte uns weiter in die äußerst sehenswerte historische Stadt, Bath, which has a marvelous cathedral with a stunning roof:

 

Am späten Abend haben wir dann tatsächlich noch die Hauptstadt von Wales erreicht und verbrachten zwei wunderbare Tage in Cardiff. Neben dem schönen Hafen gibt es auch ein tolles Castle zu entdecken.

 

Die Engländer haben zwar kein eigenes gutes Bier – aber im Import sind sie wahre Helden. Beim Anblick dieser lokalen Perle kamen wahre „Heimatgefühle“ auf. Gekauft hab ich die 0,33l-Flasche für 2,50 Pfund jedoch nicht…

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Unsere Tour führte uns dann weiter entlang der Küste nach St. Davids, dem westlichsten Teil Wales, direkt am Meer – wunderschön hier!

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Auf die Reiseempfehlung unseres Chor-Managers Gavin hin haben wir dann tatsächlich noch eine fantastische Kathedrale erblicken dürfen. Ganz schön gewaltig mitten im nirgendwo – wie sooft im atemberaubenden Wales:

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Entlang der Westküste haben wir uns dann den Weg gebahnt über schmale Landstraßen hin in den Snowdonia National Park. Einer der großen Nationalparks in Wales, mit unglaubliche reizvoller Natur, und Dampfloks… Auf dem Snowdon war dann auch tatsächlich noch Winter und wir waren froh um unsere festen Schuhe!

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Pünktlich zu Ostern waren wir dann wieder in der Heimat und ich konnte sogar noch ein (hoffentlich nicht letztes) Mal als Solist im Speyrer Dom singen bei der Karfreitags-Liturgie. Wales lohnt sich absolut – I can really recommend!

 

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